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Aus der Reihe: „Geschichten aus dem Kalten Krieg“

Der Film spielt in der heißen Phase des Kalten Krieges, inmitten der Frontstadt Berlin. 1948 wird im Westsektor die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“ (KgU) gegründet, eine Organisation, die nach politischen Gefangenen in sowjetischen Lagern sucht, die aber auch zur Sabotage des sich formierenden sozialistischen Staates aufruft.
Finanziell und ideell unterstützt durch die CIA, bringt die KgU das Wirtschaftssystem der DDR durcheinander. Anfang der 50er Jahre spitzt sich die Situation zu. Gift und Säuren werden verteilt, Brücken in Brand gesetzt: KgU-Partisanen, Dilettantismus und schreckliche Konsequenzen… Ein fast vergessenes Kapitel deutsch-deutscher Geschichte.

Buch und Regie: Erika Fehse
Kamera: Piotr Lenar
Schnitt: Renate Herrmann
Musik: Norbert Rodenkirchen
Produktion: zero film GmbH in Koproduktion mit dem WDR und dem Filmbüro NW
Deutschland 1995
Weltpremiere: 39. Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm

Erstausstrahlung:
12.05.96 / WDR

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