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Erika Fehse arbeitet seit 1982 als freiberufliche Filmemacherin und Rundfunkjournalistin für
ARD/ WDR / ZDF / ARTE / RB / DLR
Für den Film "Si Mustapha Müller – Kurze Zeit des Ruhms" erhielt sie den Deutsch-Französischen Journalistenpreis.

 

eEINE AUSWAHL:
 
.2011  

„Fremde Heimat – Das Schicksal der Vertriebenen nach 1945”
Eine zweiteilige Dokumentation von Henning Burk und Erika Fehse
2 x 44 Min / Das Erste

 
 
.2010  

„Wie der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde”
45 Min / WDR

 

 
.2009  

„Das Meisje und der Soldat"
In der Sendereihe „Liebe unerwünscht”
45 Min / WDR

 

 
.2008  

„Wie der Wintersport ins Sauerland kam”
45 Min / WDR

 

 
.2007  

„Und es geht doch... Lehren und Lernen für die Zukunft”
DVD 61 Minuten

 

 
   

„Flüchtlinge und Vertriebene an Rhein, Ruhr und Weser”
Eine dreiteilige Dokumentationsreihe von Erika Fehse, Heike Mund und Carsten Günther
3 x 45 Min / WDR

 

 
.2006  

„Deutschenkinder in Norwegen”
In der Sendereihe: Mein Vater, der Feind (2)
45 Min / WDR

 

 
.2005

 

 

„Das Wissen vom Lernen”
50 Min / ARTE

 

 
.2004

 

 

„Entführt – Menschenraub im Kalten Krieg”
Vier vergessene deutsch-deutsche Schicksale
43 Min / WDR

53 Min / ARTE

 

 
.2003

 

„Blackout – Sehen ohne Licht”
Portrait über zwei blinde Lebens-Künstler
45 Min / WDR

 

 
.2002

 

„Ich schaukle schon auf einem Bein – Hilfe für Zappelkinder”
Reportage über hyperaktive Kinder
55 Min / ZDF/ARTE

 

 
 

 

 

„Diagnose Brustkrebs – Der Kampf der Uschi W.”
Portrait für die Serie „Menschen hautnah”
45 Min / WDR

 

.2001

 

 

„Herzriss - Wenn Liebe schmerzt”
Filmessay über den Liebeskummer
55 Min / ZDF/ARTE

 

 
 
.2000

 

„Für eine Liebe so bestraft - Deutsche Frauen und Zwangsarbeiter”
Dokumentation über verbotene Liebe im Nationalsozialismus
Beta / 45 Min / WDR

 

 
.1999

 

„Ohne Risiken und Nebenwirkungen - Auf der Spur körpereigener Heilkräfte”
Dokumentarfilm über naturheilkundliche Therapien
Beta / 61 Min /ZDF / ARTE

 

 
.1997

 

 

„Spione sind wir nicht gewesen - Das Ostbüro der SPD”
Ein Film über
die Rolle des Ostbüros im Kalten Krieg
Beta / 45 Min / WDR

 

 
.1995/96

 

 

„Bomben, Gift und Reifentöter – Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit”
Dokumentarfilm über die Irren und Wirren des Kalten Krieges
Beta / 70 Min - Kinofassung / 45 Min - WDR

 

 
.1992

 

„Si Mustapha-Müller - Kurze Zeit des Ruhms”
Portrait eines Deutschen, der im französisch-algerischen Krieg eine wichtige Rolle spielte
16 mm / 80 Min – Kinofassung / 60 Min - WDR
Deutsch-Französischer Journalistenpreis

 

 
.1990

 

„Mein Mann ist im Knast”
Eine Reportage über Ehenfrauen von Knackis
16 mm / 30 Min / WDR

 

 
.1989

 

„Verschollen”
Die Suche eines Vaters nach seinem in der Wüste verschollenen Sohn
16 mm / 30 Min / WDR

 

 
.1988

 

„Fliegende Bilder”
Portrait des Künstlers Walther Mertel
16 mm / 10 Min / Inter Nationes / WDR

 

 
.1987

 

„Reden können - weinen können / Beistand für Trauernde”
16 mm / 30 Min / WDR

 

 
x1986

 

„Der Bürgerschreck - Die lange Nacht des Eric Satie”
Werk-Aufführung im Bruckner-Haus Linz
16 mm / 60 Min / WDR

 

 

 
 

 

 

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